Ein Schmuckstück für den Wohnraum

Dieses Sideboard wurde aus edlem Rüster-Maserfurnier gefertigt, dessen Verarbeitung besondere handwerkliche Fähigkeiten und Erfahrungen erfordert. In der Kombination mit den hochglänzend lackierten und polierten Schubkastenblenden entstand ein außergewöhnliches Möbel als Raumteiler zwischen Essplatz und Wohnbereich. Die liebevoll ausgewählte Dekoration ergänzt sich wunderbar mit diesem handwerklichen „Meisterstück“.

Nico im Praktikum

Hallo, mein Name ist Nico. Ich bin 14 Jahre alt, besuche die 8. Realschulklasse an der Domschule in Osnabrück und habe mein Schulpraktikum in einer Tischlerei gemacht.
Ich habe meinem Vater zu Hause schon oft bei handwerklichen Arbeiten geholfen und wollte gerne wissen, wie es in einer richtigen Tischlerei aussieht und wie dort gearbeitet wird.
An den ersten Tagen habe ich leichte Aufgaben erhalten, die einfach zu erledigen waren, wie z.B. das Montieren von Beschlägen an vorgefertigten Möbelteilen. Dabei hat das Reinschießen von Holzdübeln besonders viel Spaß gemacht. Ich habe aber auch beim Ankleben von Umleimern geholfen, und zwar sowohl an der großen Kantenanleimmaschine als auch beim Ankleben von Hand.
In der zweiten Woche habe ich zusammen mit Katrin Tischplatten und Wandpaneele furniert. Sie hat mir ganz viel dazu erklärt und ich habe viel über den Werkstoff Holz und seine Bearbeitung erfahren. Mit Holger habe ich fertige Möbelteile für den Transport zum Kunden verpackt. Da mussten wir sehr genau aufpassen, dass die Teile gut geschützt und die Paletten ordentlich verzurrt werden, damit unterwegs nichts kaputt geht.
Zwischendurch habe ich mit dem Handhobel aus einem Vierkantstab einen konischen Rundstab gehobelt. So ein ganzer Tag an der Hobelbank war schon recht anstrengend.
Überhaupt bin ich jeden Tag zu Hause früh eingeschlafen und kann jetzt verstehen, warum meine Eltern nach der Arbeit manchmal müde und erschöpft sind. Aber früh aufstehen ist für mich kein Problem und ich bin immer pünktlich kurz vor 7 Uhr im Betrieb angekommen.
Eigentlich hat mir auch alles gut gefallen und die Kollegen waren alle nett zu mir. Sie haben meine Fragen immer gerne und ausführlich beantwortet. Und zwischendurch hatten wir auch Gelegenheit, uns über Hunde oder Fußball zu unterhalten. Was nicht so toll war, ist das Fegen. Aber das muss eben auch gemacht werden.
Das Praktikum in der Tischlerei hat mir gut gefallen. Tischler ist ein Beruf mit Zukunft und ich könnte mir vorstellen, ihn später zu erlernen.

 

Internationale Möbelmesse in Köln

Von unserem Besuch der Internationalen Möbelmesse in Köln haben wir für unsere Kunden zahlreiche Ideen und Anregungen mitgebracht. Auffällig ist die Vielfalt der Möglichkeiten: natürliche Hölzer werden mit farbigen Flächen kombiniert, Lackflächen erscheinen in Hochglanz oder Matt – erlaubt ist, was gefällt.Neben den Ausstellungen namhafter Hersteller lockte die Sonderausstellung „interior innovation award 2015 – Best of Best“ zahlreiche Interessenten an.

 

Internationale Möbelmesse in Köln II

Farbenfrohe Trends beleben auch das Wohnzimmer. Geometrische Formen fügen sich zu lockeren Einheiten zusammen. Die Materialdicken werden bewusst zierlich gewählt oder aber durch abgeschrägte Kanten optisch verjüngt dargestellt. Griffe suchen wir häufig vergeblich. Entweder lassen sich Türen und Schubkästen mit push-to-open-Beschlägen grifflos öffnen oder die Fronten sind mit verdeckt liegenden Griffprofilen versehen.

 

Verabschiedung von Lothar Litfin

Nach fast 56 Jahren Betriebszugehörigkeit haben wir am 08. Januar 2015 Lothar Litfin in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Am 01. April 1959 hatte er bei meinem Großvater, Tischlermeister Franz Döring, im Alter von 14 Jahren seine Ausbildung begonnen und ist unserem Unternehmen über Generationen hinweg treu geblieben. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen für die Zukunft alles Gute!